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Sozialer Dienst

Gespräch zur Arbeitssituation im Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) Marl

Gespräch zur Arbeitssituation des ASD Marl 11.07.2019 ver.di Bezirk Mittleres Ruhrgebiet Gespräch zur Arbeitssituation des ASD Marl 11.07.2019

Die Gewerkschaft ver.di mischt sich für bessere Arbeitsbedingungen im ASD ein und macht sich stark für eine breite Diskussion unter den betroffenen ASDlern und mit den politisch Verantwortlichen im Kreis Recklinghausen, in NRW und dem Bund.

In diesem Rahmen fand heute, 11.07.2019, ein Gespräch von interessierten Kolleginnen und Kollegen aus dem ASD der Stadtverwaltung Marl mit dem SPD Bundestagabgeordneten Michael Groß und dem parlamentarischen Staatssekretär Stefan Zierke statt. Ebenfalls anwesend waren Willi Kinghorst (Personalratsvorsitzender der Stadtverwaltung Marl) und die für den Sozial- und Erziehungsdienst zuständige Gewerkschaftssekretärin des ver.di Landesbezirks NRW, Gabriele Maahn. Das Gespräch fand in den Räumen des Stadtteilbüros Brassert statt.

In dem Gespräch ging es vor allem um die konkrete Arbeitssituation der Beschäftigten im Allgemeinen Sozialen Dienst, um die angedachte Reform der Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII) sowie um die ver.di Forderung nach einer gesetzlichen Fallzahlbegrenzung. Die Gewerkschaft ver.di fordert gesetzliche Regelungen zu Fallobergrenzen als verbindlicher Mindeststandard. In der zusammengenommenen Summe aller 4 Kernbereiche der Arbeit im ASD darf eine Fallobergrenze von 28 Fällen pro Vollzeitkraft nicht überschritten werden, so die ver.di Forderung.